In der Fragerunde wollten die Journalisten vor allem wissen, wo Thüringen konkret sparen will. Thematisiert wurden möglicher Personalabbau, weniger Verbeamtungen, der Umgang mit frei werdenden Stellen sowie Kürzungen bei Förder- und Landesprogrammen. Zudem ging es um die Folgen der Neuverschuldung, die finanzielle Lage der Kommunen und den Zeitplan für den nächsten Doppelhaushalt. Finanzministerin Katja Wolf machte deutlich, dass es keine Denkverbote geben könne und sowohl Personal- als auch Förderbereiche zur Konsolidierung beitragen müssten.
Start Nachrichten Bericht aus Erfurt: Finanzalarm in Thüringen: Landeshaushalt fehlten bis 2030 ca. 4,5...